SÜSSER ERFOLG FÜR HELIOS-PUMPE VON MONO

Die Pumpe befördert verschiedene Glasuren mit Geschwindigkeiten zwischen 1,0 und 5,3 m3/h in Zwischenlagertanks.  Die Installation der Helios zeigt bei Bakemark schon jetzt eine gestiegene Produktionsleistung, verglichen mit den bisherigen Pumpen, auf Grund der verbesserten Ansaugung und der geringeren Abnutzung. 

Die neue Baureihe Helios kam im Juni letzten Jahres auf den Markt und Bakemark war einer der ersten Kunden, der diese Pumpen installierte.

Zuvor hatte Bakemark Probleme mit dem hohen Verschleiß der für die Beförderung ihrer sehr zähflüssigen Glasuren eingesetzten Kolbenpumpen.  Die Helios-Pumpen wurden mit Inverter-Antrieben geliefert, daher konnte die Fördergeschwindigkeit abhängig von den Produktviskositäten (von 5240 bis 40.000 cps) und der Aggressivität der Produkte variiert werden, was im Vergleich zu den früheren Pumpen in einer rentableren Beförderung resultierte.

Die Anstrengungen von Mono Pumps im Hinblick auf ein besseres Pumpendesign für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sind natürlich bekannt.  Steve Hopkins von Bakemark sagte: „Wir haben uns für die Helios-Pumpen entschieden, weil sie unterschiedliche Viskositäten mit Leichtigkeit befördern können.  Wir hatten bereits Erfahrung mit Mono Pumpen und wussten, dass die Produkte und der Service zuverlässig und ideal für diese Art von Anwendung sind.  Seit der Installation an der Zwischentankfüllung wurden die Betriebszeiten erheblich gesenkt.“

Die 29 Modelle im Helios-Programm haben ein kompaktes Design mit einer einteiligen Saugkammer, die sich leicht reinigen lässt.  Da es keine Bereiche gibt, in denen sich das Produkt ansammeln könnte, ist das Risiko einer Produktverunreinigung reduziert.  Aus praktischer Sicht kann die Pumpe auseinandergebaut werden, ohne den Antrieb ausbauen zu müssen, was die Inspektion und die Wartung erleichtert und die Gefahr einer Beschädigung der mechanischen Dichtung bei Arbeiten an der Pumpe reduziert.

Alle Metallteile, die mit dem Produkt in Kontakt kommen, sind aus poliertem, rostfreiem Stahl und der zuverlässige Betrieb und reduzierte Stillstandzeiten werden außerdem durch die Verwendung eines abgedichteten Antriebsstrangs sichergestellt.  Die Einlass- und Ablassanschlüsse sind standardmäßig mit einem Gewinde entsprechend DIN 11851 versehen, auf Anfrage sind aber auch Alternativen lieferbar.  Weiße Statoren können ebenfalls spezifiziert werden, sowie ein komplettes Programm industriebezogener Optionen, einschließlich CIP-Umlaufanschlüssen.